A

Alkohol kann den Heilungsprozess stören. Deshalb darf der Genuss alkoholischer Getränke nur mit dem Einverständnis des Arztes/der Ärztin in der von ihm genehmigten Art und Menge erfolgen.

Kontaktdaten Ihrer Angehörigen können Sie auf Wunsch in der Patientenaufnahme angeben.

Für Ihre Behandlung ist der jeweilige Stationsarzt unmittelbar zuständig. Zusätzlich überwachen der/die Chefarzt/ärztin und die Oberärzt:innen Ihrer Klinik ständig Ihre Behandlung.

Unsere Ärzt:innen sind auf eine gute Kooperation mit Ihnen angewiesen. Es ist für den Heilungsprozess von großer Bedeutung, dass Sie unseren Ärzten alle Fragen zu Ihrer Krankheit offen und vollständig beantworten. Scheuen Sie sich auch nicht, Nebensächlichkeiten zu erwähnen. Unsere Ärzt:innen können unter Umständen daraus wertvolle Erkenntnisse gewinnen.

Berichten Sie bei der Visite, wie Sie sich fühlen, ob Ihnen die verordneten Medikamente helfen, ob Ihnen das Essen bekommt und wie Ihre Verdauung funktioniert. Lassen Sie sich bitte fortlaufend über Ihr Krankheitsbild informieren. Unsere Ärzt:innen sind verpflichtet, Sie über die vorgesehenen Behandlungsmaßnahmen, Untersuchungen, Operationen und die Wirkungsweise der verordneten Medikamente aufzuklären.

Wenn Sie oder Ihre Angehörigen die Ärzt:innen sprechen wollen, nutzen Sie bitte die entsprechenden Sprechzeiten oder vereinbaren Sie einen Termin. Nähere Informationen gibt Ihnen Ihr:e Stationsärzt:in oder das Pflegepersonal.

Nach der Behandlung im Krankenhaus kann es weitere Maßnahmen geben, die beachtet werden müssen. Dazu wird Ihnen ein Arztbrief ausgestellt. Dieses Dokument informiert umgehend Ihren Hausarzt/Ihre Hausärztin über Ihre Krankheit und die Möglichkeiten der Weiterbehandlung. Ihm folgt ein detaillierter Abschlussbericht.

Für die Erstellung des Arztbriefes ist es wichtig für uns, die Anschrift Ihres Hausarztes bzw. Ihrer Hausärztin zu kennen. Geben Sie diese am besten bereits bei der Aufnahme – sonst bitte bei der Stationsleitung oder der/dem Stationsärztin/Stationsarzt – an.

Haben Sie Anregungen oder wollen Sie Lob bzw. Kritik äußern?

Dann wenden Sie sich bitte an das zuständige Lob- und Beschwerdemanagement Beschwerdemanagement@KlinikumFrankfurt.de, Ihren Stationsarzt/ärztin oder Ihre pflegerische Stationsleitung. 

Wir sind an Ihrer konstruktiven Kritik sowie an Anregungen zur Verbesserung Ihrer Versorgung interessiert. Am Ende Ihres Aufenthalts bitten wir Sie um das Beantworten des Patientenfragebogens, der auf der Station erhältlich ist. Sie können ihn in die entsprechend gekennzeichneten Briefkästen auf den Stationen oder an der Patientenaufnahme einwerfen. Ihr Fragebogen wird anonym (d.h. ohne Namensnennung) ausgewertet und den verschiedenen Bereichen im Klinikum zur Verfügung gestellt. Wenn Sie eine Antwort wünschen, bitten wir um Ihre Adresse.

Patient:innen, die das Klinikum Frankfurt Höchst als Notfall aufsuchen, werden abhängig von ihren Beschwerden, entweder vom Ärztlichen Bereitschaftsdienst (ÄBD) oder der Zentralen Notaufnahme der Klinik behandelt. Über eine gemeinsame Anmeldung werden ankommende Patienten passgenauer und schneller an den richtigen Behandler weitergeleitet.

Die ÄBD-Zentrale ist Montag, Dienstag und Donnerstag von 19:00 bis 00:00 Uhr, Mittwoch und Freitag von 14:00 bis 00:00 Uhr sowie Samstag, Sonntag und Feiertage ab  07:00 Uhr geöffnet. Telefonisch erreichen Sie ihn bundesweit unter 116 117.

Wenn es Ihnen auf Grund Ihres Gesundheitszustandes möglich ist und Ihr Arzt/Ihre Ärztin Ihnen erlaubt aufzustehen, können Sie die Aufenthaltsräume der einzelnen Krankenstationen oder die Patienten- und Besuchercaféteria aufsuchen.

B

Wir sind an Ihrer konstruktiven Kritik sowie an Anregungen zur Verbesserung Ihrer Versorgung interessiert. Bitte melden Sie sich telefonisch bei uns unter 069 3106-2290 oder -2436.

Eine Beurlaubung unterbricht den Behandlungsprozess und ist daher nur aus zwingenden Gründen möglich. Hierzu ist die Genehmigung Ihres Stationsarztes oder -ärztin sowie der Krankenkasse erforderlich.

Im Brandfall beachten Sie folgendes:

  • Ruhe bewahren
  • Fenster und Türen schließen
  • Anweisungen des Personals befolgen
  • Die Klinik auf den gekennzeichneten Fluchtwegen verlassen
  • Benutzen Sie auf keinen Fall den Aufzug.

Aktuelle Regelungen zu Besuchen und Begleitpersonen finden Sie hier

Ein Briefkasten der Deutschen Post befindet sich im Erdgeschoss des Hauptgebäudes (Gebäude A) links neben den Aufzügen.

Entleerungszeiten:  
Montag - Freitag von 16:45 - 17:45 Uhr
Samstag 12:00 Uhr
Sonntag 9:30 Uhr

C

Im Foyer des Hauptgebäudes (Gebäude A, EG) wird von einem Pächter eine Cafeteria mit kleinem Einkaufssortiment für Patient:innen und Besucher:innen betrieben. Hier können Sie alle Dinge des persönlichen Bedarfs sowie auch Zeitungen, Zeitschriften und vieles andere einkaufen. Auf die Preisgestaltung haben wir keinerlei Einfluss.

Öffnungszeiten:
Montag - Freitag von 8:00 - 19:00 Uhr
Samstag, Sonntag von 10:00 - 18:00 Uhr
Feiertage von 10:00 - 18:00 Uhr

Gesundes und leckeres Essen ist unsere Passion. Unser Küchen-Team kümmert sich um die kulinarische Verpflegung der Patient:innen und Mitarbeiter:innen der Verbund-Krankenhäuser sowie der Bewohner:innen unserer Seniorenresidenz in Eppstein.

Doch nicht nur im Verbund sind wir aktiv: 33 Schulen inkl. 13 Schulkioske, zwei Betriebsrestaurants und ein Bistro im Krankenhaus Hofheim sowie ein Bistro im Krankenhaus Bad Soden zählen zu unseren langjährigen Kunden.

D

Wir werden Sie während Ihres Klinikaufenthaltes mehrfach bitten, unterschiedlichsten Mitarbeiter:innen unseres Hauses etwas über Ihre Person und Ihre Krankheit zu berichten. Solche persönlichen Informationen sind durch den Datenschutz gegenüber Unbefugten geschützt. Alle Mitarbeiter:innen unseres Hauses unterliegen der Schweigepflicht. Dies gilt auch bei Auskünften am Telefon gegenüber Angehörigen.

Sie können unsere Mitarbeiter:innen in besonderen Fällen von der Schweigepflicht entbinden. Hierzu benötigen wir die namentliche Nennung der Auskunftspersonen. Mehr Informationen für Patient:innen zum Thema Datenschutz (gemäß EU-Datenschutzgrundverordnung) finden Sie hier (Verlinkung)

E

Siehe Catering

Der genaue Zeitpunkt für Ihre Entlassung kann nur von Ihrer/Ihrem behandelten Ärztin/Arzt festgelegt werden.

Wer ohne Einwilligung bzw. gegen ärztlichen Rat die Klinik verlässt, muss die Verantwortung für mögliche gesundheitliche Folgen selbst tragen. Ihre Stationsärztin/Ihr Stationsarzt wird Ihnen Ratschläge für künftiges Verhalten mit auf den Weg geben. Ihre Hausärztin/Ihr Hausarzt erhält einen schriftlichen Abschlussbericht (siehe Arztbrief).

Bevor Sie unser Klinikum verlassen, bitten wir Sie nochmals zur Kasse zu gehen, um dort ggf. die Bezahlung der gesetzlichen Zuzahlungen zu leisten.

Für Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen rechnet die Klinik direkt mit den Krankenkassen ab. Darüber hinaus gibt es jedoch Leistungen, die zusätzlich berechnet werden. 

Ergänzende Hinweise für Privatpatienten:
Nach Ihrer Entlassung aus der Klinik erhalten Sie – meist mit etwas Zeitversatz – eine oder mehrere Abrechnungen der Chefärzt:innen, die Sie mit Angabe der Bankverbindung der Klinikum Frankfurt Höchst GmbH bitte als Leistungsnachweis Ihrer privaten Krankenversicherung vorlegen. Sollten Sie zu dieser Abrechnung Fragen haben, stehen Ihnen die Mitarbeiter:innen der Debitorenbuchhaltung sehr gern zur Verfügung, Telefon: 069 3106-3096, -3097, -3036, -2396.

F

Sämtliche Patientenzimmer sind mit je einem Fernsehapparat/Radio ausgestattet. In der Patientenanmeldung, an der Information und auf den Stationen erhalten Sie die Patienteninformation zur Nutzung von Telefon, Fernsehen und Radio.

Jegliche kommerzielle Betätigung im gesamten Klinikumsbereich ist nur nach vorheriger Genehmigung der Geschäftsführung gestattet. Das schließt u.a. Film-, Funk- und Fotoaufnahmen, die zur Veröffentlichung bestimmt sind, das Verteilen und Auslegen von Werbematerialien aller Art sowie das Aufhängen von Plakaten oder sonstigen Aushängen ein. Die Unternehmenskommunikation des Klinikums ist bezüglich des Genehmigungsverfahrens die erste Anlaufstelle für Interessenten.

Um das Persönlichkeitsrecht des Einzelnen zu wahren, ist es grundsätzlich untersagt, Personen ohne ihre vorherige Zustimmung zu fotografieren oder zu filmen. Dies gilt auch für Aufnahmen mit mobilen elektronischen Geräten.

G

In der Eingangshalle des Gebäudes A steht Ihnen für Abhebungen und Einzahlungen ein Geldautomat der Frankfurter Sparkasse zur Verfügung:

Montag - Sonntag von 5:30 - 20:00 Uhr.

Ehrenamtlicher Besuchsdienst am Klinikum Frankfurt Höchst.

Wenn wieder die Möglichkeit zur Teilnahme am Gottesdienst besteht, finden diese an Sonn- und Feiertagen um 10:00 Uhr statt.

Die Gottesdienste, im Wechsel gestaltet von der evangelischen und katholischen Krankenhausseelsorge, werden im Gemeinschaftsraum im zweiten Stock des Hauptgebäudes (Gebäude A) gefeiert.

Ehrenamtlicher Unterstützungsdienst am Klinikum Frankfurt Höchst.

H

Das Klinikum haftet nicht bei Verlust von Geld und Wertsachen in den Krankenzimmern. Diese können an der Kasse im Gebäude A unentgeltlich in Verwahrung gegeben werden (siehe Kasse).

Aus rechtlichen Gründen kann die Rückgabe nur an Sie oder eine schriftlich bevollmächtigte Person erfolgen.

Die Hausordnung soll ein gutes Zusammenleben im Klinikum ermöglichen und dient in erster Linie dem Wohl des/der Patient:innen.

► Download als PDF

Hygiene im Klinikum hat das Ziel, dass keine Infektionen übertragen werden und insbesondere, dass keine Infektionen im Zusammenhang mit durchgeführten medizinischen Maßnahmen auftreten. Dabei stehen die uns anvertrauten Patient:innen und deren Genesung, sowie der Schutz unserer Mitarbeiter:innen vor berufsbedingten Infektionen im Mittelpunkt aller Maßnahmen.

Eine der wichtigsten Maßnahmen zur Vorbeugung von Krankenhausinfektionen ist die hygienische Händedesinfektion. Auch Patient:innen und deren Besucher können dabei mithelfen, einen sicheren Infektionsschutz zu gewährleisten. Durch Ihre Beteiligung an der Händedesinfektion leisten Sie einen wichtigen Beitrag und unterstützen unser Anliegen, im Klinikum Frankfurt Höchst eine gute Hygiene durchzuführen. Nutzen Sie bitte dafür die in den Patientenzimmern und im Eingangsbereich angebrachten Händedesinfektionsmittelspender.

Bei Fragen rund um die Krankenhaushygiene steht das Hygiene-Team kompetent zur Verfügung.

I

Im Foyer des Hauptgebäudes (Gebäude A, EG) steht ein kostenfrei nutzbares Infoterminal zur Verfügung. Hier erfahren Sie mehr über spezielle Informationen zu Gesundheitspartnern und Dienstleistern die es rund um das Klinikum gibt.

K

Die Kasse ist zuständig für alle im Zusammenhang mit Ihrem Aufenthalt abzuwickelnden Geldgeschäften (unter anderem Zahlung von Verordnungsgebühren, Telefonrechnung, Eigenanteil für den stationären Aufenthalt). Daneben können Geld und Wertsachen unentgeltlich in Verwahrung gegeben werden.

Öffnungszeiten:  
Montag - Freitag von 8:30 - 12:30 Uhr

Für die 24-stündige kinderärztliche Versorgung von dringlichen Krankheitsfällen arbeiten die niedergelassenen Kinderärzt:innen sowie die Ärzt:innen der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin auch in der Kindernotfallambulanz eng zusammen und teilen sich die Bereitschaftsdienste.

Kinderärztlicher Bereitschaftsdienst:
Mittwoch und Freitag von 16:00 - 20:00 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertag von 9:00 - 20:00 Uhr

Zu diesen Zeiten werden die ambulanten Notfallpatient:innen durch die Niedergelassenen Kinderärzte der Kassenärztlichen Vereinigung, überwiegend aus Frankfurt-West, dem Main-Taunus-Kreis sowie dem Hoch-Taunus-Kreis, behandelt. Der/die Kinderarzt/Kinderärztin ist in den gleichen Behandlungsräumen tätig und kann die diagnostischen Einrichtungen des Krankenhauses (Labor, Röntgen usw.) mit nutzen.

Außerhalb dieser Zeiten erfolgt die Betreuung durch den/die diensthabende:n Arzt/Ärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, schwerpunktmäßig in der Zeit zwischen 18:00 Uhr abends und 8:00 Uhr morgens, wenn die Kinderarztpraxen geschlossen haben.

M

Nehmen Sie die Medikamente, die Sie in der Klinik erhalten haben, bitte gewissenhaft ein. Sollten Sie merken, dass Ihnen das eine oder das andere Medikament nicht bekommt, sagen Sie es bitte unverzüglich Ihrem Stationsarzt/Ihrer Stationsärztin.

Medikamente, die Sie mitgebracht haben, sollten Sie nicht ohne Einwilligung unserer Ärzt:innen weiter einnehmen. Der Gebrauch derartiger Medikamente ohne das Wissen unserer Ärzte/Ärztinnen kann im Zusammenwirken mit anderen Präparaten zu Unverträglichkeiten führen, die gefährlich sein können.

P

Für Patient:innen und Besucher:innen stehen ein gebührenpflichtiger Parkplatz an der Gotenstraße und ein Parkhaus direkt am Klinikum zur Verfügung.

Auf dem Parkplatz an der Gotenstraße zahlen Sie pro Stunde 1,50 EURO. Jede angefangene Stunde kostet im Parkhaus 1,00 EURO. Der Nachttarif von 19:00 - 07:00 Uhr beläuft sich auf 4,00 EURO.

Stationäre Patient:innen haben die Möglichkeit, ihr Fahrzeug zu ermäßigten Preisen im Parkhaus an der Gotenstraße (direkt gegenüber der Klinik) abzustellen.

  • in der ersten Woche 30,00 EURO
  • jede weitere Woche 20,00 EURO

Der Wochenvertrag ist direkt mit dem Parkhaus im Voraus abzuschließen.


Storchen-Parkplätze

Für werdende Eltern, die in letzter Minute das Klinikum erreichen, stehen zwei Storchen-Parkplätze auf dem Parkplatz an der Gotenstraße zur Verfügung. Diese sind durch entsprechende Schilder gekennzeichnet.

In die Klinik sollten nur die notwendigsten Kleidungsstücke und Gebrauchsgegenstände mitgebracht werden. Geld- und Wertsachen können bei der Kasse in Verwahrung gegeben werden (siehe Kasse).

Bitte geben Sie Ihre Wertsachen möglichst gleich Ihren Angehörigen mit nach Hause.

Um das Persönlichkeitsrecht des Einzelnen zu wahren, ist es grundsätzlich untersagt, Personen ohne ihre vorherige Zustimmung zu fotografieren oder zu filmen. Dies gilt auch für Aufnahmen mit mobilen elektronischen Geräten.

Sofern Sie sich mit Anregungen, Beschwerden oder Problemen nicht unmittelbar an die zuständigen Stellen unseres Klinikums wenden möchten, stehen Ihnen auch Patientenfürsprecher:innen als neutrale Ansprechpartner:innen zur Verfügung.

Die Patientenfürsprecher:innen sind gemäß dem Hessischen Krankenhausgesetz durch die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Frankfurt am Main gewählt und ehrenamtlich tätig. Sie vertreten die Anliegen der Patientinnen und Patienten und können sich unmittelbar an die zuständigen Stellen wenden.

Telefonisch erreichen Sie die Patientenfürsprecher:innen unter Telefon 069 3106-2173 oder 0171 2197207. Alternativ können Sie auch eine schriftliche Nachricht über die hausinterne Poststelle (Postfach im Erdgeschoss des Hauptgebäudes) zukommen lassen. Die Patientenfürsprecher:innen werden sich dann unverzüglich mit Ihnen in Verbindung setzen.

Alle Patient:innen einer Station erhalten von den Pflegekräften bei der Aufnahme einen Fragebogen zu Ihren Erfahrungen während ihres Aufenthaltes bei uns.

Bitte füllen Sie diesen am Tag Ihrer Entlassung oder gerne auch früher aus und werfen ihn in den Briefkasten auf dem Stationsflur. Angehörige sind ausdrücklich gebeten, wenn nötig, beim Ausfüllen des Fragebogens zu helfen. Der Briefkasten wird nur von ausgewähltem Personal geleert. Die Bögen werden dann zeitnah ausgewertet und die Ergebnisse an die jeweiligen Stationen zurück gemeldet. Wir versichern Ihnen, dass Ihre Anonymität jederzeit gewahrt bleibt.

Ihre Anregungen sind ein zentraler Bestandteil zur ständigen Verbesserung der Betreuung unserer Patient:innen und deren Angehörigen.

R

Rauchen schadet nicht nur Ihnen, sondern auch Ihren Mitpatient:innen. In der gesamten Klinik ist das Rauchen untersagt.

Ruhezeiten sind erforderlich, um eine kontinuierliche Genesung einzuhalten. Wir bitten Sie daher, die Mittagsruhe von 12:00 Uhr bis 13:30 Uhr einzuhalten. Die Nachtruhe beginnt um 20:00 Uhr.

Im Erdgeschoss des Hauptgebäudes befindet sich der „Raum der Stille“. Dieser Raum steht Patient:innen, Angehörigen, aber auch Mitarbeiter:innen aller Religionen und Konfessionen zum Beten, Meditieren oder einfach nur zum Nachdenken offen. Der Raum ist Tag und Nacht geöffnet.

S

Die Mitarbeiter:innen unserer Kliniken und der Reinigungsdienst halten alle Einrichtungen so sauber wie möglich. Sie unterstützen uns in diesem Bemühen, wenn Sie Ihre Abfälle in die dazu vorgesehenen Behälter werfen.

Für schulpflichtige Kinder und Jugendliche kann auch im Klinikum Unterricht durch ein qualifiziertes Lehrer:innenteam erteilt werden, soweit dies aus ärztlicher Sicht möglich und angezeigt ist. Näheres können Sie über die Stationsleitung erfahren.

Als evangelische und katholische Krankenhausseelsorgerinnen und -seelsorger sind wir für Sie als Patient:innen, Angehörige oder Mitarbeitende der Kliniken da, wann immer Sie einen Kontakt zu uns herstellen möchten – ungeachtet Ihrer Konfession oder religiösen Einstellung.

Unser Sozialdienst steht allen Patient:innen sowie deren Angehörigen für alle Fragen, die sich im Zusammenhang mit dem Krankenhausaufenthalt und der Weiterversorgung ergeben, zur Verfügung.

T

Wenn Sie ein Taxi bei der Entlassung benötigen, informieren Sie bitte das Pflegepersonal oder wenden sich an die Pforte.

Einen Taxistand finden Sie an der Straße vor dem Haupteingang neben dem Parkhaus.

Nahezu sämtliche Patientenbettstellplätze sind mit einem Telefon ausgestattet. Sie benötigen zur Aktivierung eine Telefonchipkarte, die Sie an einem der Telefonkartenautomaten für 15,00 EURO erwerben können. In der Patientenanmeldung, an der Information im Hauptgebäude und auf Station erhalten Sie die Patienteninformation zur Nutzung von Telefon, Fernsehen und Radio.

  • Grundgebühren: 1,50 EURO/Tag
  • Einheit:  0,15 EURO

V

Manchmal ist es nötig, dass Sie Ihren Platz in Ihrem Krankenzimmer wechseln oder sogar auf eine andere Station verlegt werden müssen. Meistens sind medizinische Gründe die Ursache, Ihre Pflegekräfte und Ärzte werden Ihnen die Ursachen gerne nennen.

W

Für gesetzlich Versicherte entstehen außer durch Zuzahlungen keine weiteren Kosten durch den Klinikaufenthalt, weil wir diese Kosten direkt mit der Krankenkasse abrechnen.

Neben den allgemeinen Leistungen bieten wir Ihnen die Möglichkeit, so genannte Wahlleistungen in Anspruch zu nehmen. Dort gibt es auch weitere Informationen über Angebote. Einzelheiten entnehmen Sie bitte den Informationen über den Pflegekostentarif, die Sie bei der Patientenaufnahme erhalten können.

Z

Die Zentrale Notaufnahme ist eine interdisziplinäre Einrichtung für die Versorgung von stationär behandlungsbedürftigen Patient:innen. Das Team der Notaufnahme arbeitet eng mit den Spezialist:innen aller Fachrichtungen des Klinikums zusammen.

Hier steht rund um die Uhr, auch an Wochenenden, ein erfahrenes Team zur Notfallversorgung von stationär behandlungsbedürftigen Patient:innen bereit. Umfassende diagnostische und therapeutische Einrichtungen ermöglichen die Behandlung aller Notfälle durch Erkrankungen oder Verletzungen.

Für leichtere Fälle: Bitte wenden Sie sich zunächst an Ihre:n Hausarzt/Hausärztin oder den Ärztlichen Bereitschaftsdienst, der bundesweit unter der Rufnummer 116 117 erreichbar ist. 

Bei schwerwiegenden Verletzungen oder Erkrankungen wählen Sie bitte immer direkt die 112.


Sehr wichtig: 

Bei Verdacht auf Herzinfarkt oder Schlaganfall bitte direkt den Rettungsdienst unter 112 anrufen!

Vor der Durchführung von medizinischen Eingriffen haben Sie Anspruch auf eine ausführliche Information über Art, Umfang und Durchführung der beabsichtigten Therapie bzw. Eingriffsfolgen, z.B. Operationsnarben, Risiken und eventuelle Komplikationen.

Ergänzend erhalten Sie von unseren Mitarbeitern Aufklärungsbögen, in denen Ihnen Fragen gestellt werden. Die offene und vollständige Beantwortung der Fragen bilden für unsere Ärzte wichtige Informationen. Wenn Sie Fragen nicht verstehen oder andere Fragen zu dem bevorstehenden Eingriff haben, scheuen Sie sich nicht, diese zu stellen, unsere Ärzt:innen werden Sie Ihnen gerne beantworten.

Vor allen medizinischen Eingriffen, insbesondere Operationen, Narkosen und Endoskopien benötigen wir Ihre ausdrückliche Einwilligung. In der Regel wird diese Einwilligung schriftlich dokumentiert. Mit Ihrer Unterschrift bestätigen Sie, dass Sie ausreichend unterrichtet worden sind und Sie sich mit dem vorgeschlagenen Eingriff einverstanden erklären. Bei Minderjährigen benötigen wir die Zustimmung der Eltern, bei schweren ärztlichen Eingriffen die beider Elternteile.

Eine Ausnahme von der Einwilligung gibt es nur, wenn der/die Patient:in aufgrund seines/ihres körperlichen Zustands (z.B. Bewusstlosigkeit) hierzu nicht in der Lage ist oder eine lebensbedrohliche Lage besteht, die keinen Zeitaufschub zulässt.