Warum wird die Klinische Forschung benötigt?

Für unsere Patient:innen garantieren klinische Studien die höchste Behandlungsqualität. Wer als Patient:in in eine interventionelle Studie aufgenommen wird, profitiert zugleich von den neuesten Therapiemöglichkeiten.

Für die medizinische Weiterentwicklung unseres Klinikums bedeuten unsere Studien, dass wir uns an den neuesten Behandlungsmöglichkeiten orientieren. Selbstverständlich sind unsere Studien medizinisch, ethisch und rechtlich geprüft.

Ziele klinischer Studien sind zum Beispiel:

Die Prüfung von…

  • … Wirksamkeit, Verträglichkeit und Sicherheit von neuen Medikamenten,  
  • … neuartigen und erfolgsversprechenden Behandlungsformen und medizinischen Eingriffen,
  • … Langzeitwirkungen bereits zugelassener Medikamente,

sowie

  • die Verbesserung der Diagnostik von Erkrankungen durch das Überprüfen von Testverfahren (Stichwort: Biomarker),
  • die Auswertung von Krankheitsdaten in Registern,
  • die Bereitstellung einer Biomaterialbank für zukünftige Forschungszwecke.

Unsere Koordinationsstelle für Klinische Forschung des Klinikums Frankfurt Höchst plant und führt klinische Prüfungen (Studien) der Phasen I-IV und wissenschaftliche Forschungsprojekte wie nicht interventionelle Studien und Studienregister nach den neuesten wissenschaftlichen Standards durch. Wir haben fundierte Kenntnisse der einschlägigen Rechtsgrundlagen der klinischen Forschung (zum Beispiel Arzneimittelgesetz, International Conference on Harmonisation of Good Clinical Practice, Deklaration von Helsinki, Medizinprodukte-Gesetz, Datenschutzgrundverordnung etc.).

Am Klinikum Frankfurt Höchst arbeiten wir nur an Studien, bei denen eine Prüfung und Zustimmung der zuständigen Ethikkommissionen (vorwiegend der Landesärztekammer in Hessen) vorliegt, sowie Genehmigungen der Behörden (Bundesministerium für Arzneimittel und Medizinprodukte / Paul Ehrlich Institut) und Anzeigen bei der Landesbehörde (Regierungspräsidium Darmstadt).

Wir sind Mitglied im Universitären Centrum für Tumorerkrankungen (UCT) sowie im Zentrum zur Koordination klinischer Studien in der Onkologie (CTCN).

Spendenmöglichkeit

Unser Leitspruch lautet: „Klinische Forschung ist für jedermann, deswegen geht die Forschung auch jeden an“. Krankheiten besser diagnostizieren, heilen oder lindern zu können, ist unser Ansporn. Denn: Nur durch wissenschaftlich bestätigte Vorteile, die in randomisiert kontrollierten klinischen Studien gefunden werden, können Patienten besser diagnostiziert, besser behandelt und geheilt werden.

Klinische Forschung nimmt allerdings sehr viel Zeit in der Planung, Durchführung, Kontrolle und Auswertung in Anspruch. Zugleich gehen die Forschungsförderungen stetig zurück. Unter dieser Entwicklung und den zunehmenden Einsparungen gerät auch die klinische Forschung an unserem Klinikum unter Druck.

Um die klinische Forschung zu fördern und unseren Patient:innen dadurch neue und verbesserte Diagnostikmöglichkeiten und Therapien zur Verfügung stellen zu können, freuen wir uns deshalb über Ihre Spende - ganz gleich, in welcher Höhe.

Falls Sie uns fördern, danken wir Ihnen sehr für Ihre geschätzte Unterstützung.

Spendenkonto:

Förderverein Onkologie Frankfurt am Main Höchst e. V.
Commerzbank AG, Frankfurt am Main-Höchst
IBAN: DE03500800000738 2340 00
BIC (SWIFT Code): DRESDEFFXXX

Verwendungszweck: Spende für die Klinische Forschung

Spenden sind auch als Geschenk oder zu einem besonderen Anlass sowie in Form einer testamentarischen Spende oder per Einzugsermächtigung möglich.

Ihr Kontakt zur Klinischen Forschung:

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Diana Isabella Dmytrow, M.Sc.
Klinische Forscherin
Leitung

Telefon: 069 3106-3540
Fax: 069 3106-3529
E-Mail: diana.dmytrow@KlinikumFrankfurt.de

Prof. Dr. med. Thorsten Steiner

Prof. Dr. med. Thorsten Steiner, MME
Ärztliche Leitung

Telefon: 069 3106-2931
Fax: 069 3106-3747
E-Mail: thorsten.steiner@KlinikumFrankfurt.de