Gut vorbereitet zur Geburt: Klinikum Frankfurt Höchst bietet digitale Infoabende für werdende Eltern

erschienen am 12.07.2021 | Klinikum Frankfurt Höchst

Werdende Eltern haben ab sofort die Möglichkeit, das Angebot sowie das Team der Geburtshilfe am Klinikum Frankfurt Höchst vorab digital kennenzulernen und Antworten auf persönliche Fragen zu erhalten. Der digitale Infoabend für werdende Eltern wird erstmals am Donnerstag, 22. Juli, ab 18 Uhr angeboten.

„Der Schutz der werdenden Mutter und ihres ungeborenen Kindes liegt uns sehr am Herzen. Daher haben wir uns für den digitalen Weg des ersten Kennenlernens entschieden“, sagt Prof. Dr. med. Joachim Rom, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des Klinikums Frankfurt Höchst und erklärt. „Bei unseren digitalen Infoabenden erfahren die Schwangeren mehr über die Abläufe im Kreißsaal, zu Wassergeburten, Geburtspositionen und zahlreichen Möglichkeiten zur Schmerzlinderung von Akupunktur bis zur Peridural-Anästhesie (PDA). Außerdem erhalten sie Informationen über die medizinischen Möglichkeiten im Perinatalzentrum Level 1. Fragen werden selbstverständlich beantwortet.“

Große Sorge von Schwangeren sei aktuell, dass der Partner nicht bei der Geburt dabei sein darf. Michaela Jäger, Leitende Hebamme am Klinikum, beruhigt: „Eine Begleitperson, sei es der Partner oder eine andere vertraute Person, darf die werdende Mutter selbstverständlich während der Geburt begleiten. Das gilt sowohl für die natürliche Geburt, als auch für einen Kaiserschnitt.“

Aus organisatorischen Gründen ist die Zahl der Teilnehmer:innen an den digitalen Infoabenden auf 20 Elternpaare begrenzt. Online-Anmeldung sind ab sofort über die Internetseite des Klinikums möglich.

https://www.klinikumfrankfurt.de/kliniken-und-institute/klinik-fuer-gynaekologie-und-geburtshilfe-operative-und-konservative-gynaekologie-gynaekologische-onkologie-praenataldiagnostik-geburtshilfe/entbinden-im-klinikum-frankfurt-hoechst/unser-kursangebot/vor-der-geburt/digitaler-infoabend-zu-schwangerschaft-und-geburt.html

Die nächsten Termine (jeweils 18 Uhr bis 19 Uhr):

  • 12.08.2021
  • 26.08.2021
  • 02.09.2021
  • 19.09.2021
  • 07.10.2021
  • 21.10.2021
  • 04.11.2021
  • 18.11.2021
  • 02.12.2021
  • 16.12.2021

Über die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Joachim Rom, bietet das gesamte Spektrum der modernen Geburtsmedizin einschließlich einer umfassenden Pränataldiagnostik an. Rund um die Uhr stehen nicht nur mehrere Hebammen und Geburtshelfer zur Verfügung, sondern auch Kinderärzte mit Schwerpunkt Neugeborenenmedizin, Kinderchirurgen mit Schwerpunkt Neugeborenenmedizin und Narkoseärzte. Die Frauen werden beim Stillen durch ausgebildete Laktationsberaterinnen beraten. Um eine Trennung von Mutter und Kind weitestgehend zu vermeiden, ist in Kooperation mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin eine „IMC-Einheit“ (intermediate care unit) direkt in die Wochenstation integriert, in der insbesondere Neugeborene mit Anpassungsstörungen nach der Geburt überwacht werden können. Jährlich erblicken hier über 2300 Kinder hier das Licht der Welt. Im Elternzentrum erhalten die frischgebackenen Mütter und Väter eine professionelle Beratung unter einem Dach. Die App des Elternzentrums „Mein Baby" begleitet vom ersten Tag der Schwangerschaft bis in die erste Zeit nach der Entbindung.

Über das Klinikum
Das Klinikum Frankfurt Höchst ist ein leistungsstarker Maximalversorger im größten kommunalen Klinikverbund der Region, der Kliniken Frankfurt Main-Taunus GmbH. In den 22 Kliniken, Instituten und Fachabteilungen werden allein am Standort Frankfurt Höchst jährlich mehr als 37.000 stationäre und 100.000 ambulante Patienten versorgt. Über 2.000 Mitarbeiter setzen sich täglich mit modernster Diagnostik und Therapie für die Gesundheit der uns anvertrauten Patienten ein. Fünf Schulen für pflegerische und nichtärztliche medizinische Fachberufe leisten einen wichtigen Beitrag zum Ausbildungsangebot in der Region. Ein moderner Neubau wird bis 2021 errichtet.